Alle Wege führen nach Rom…

Über den Wolken …
Roma aeterna by night.
Hurra, wir sind da!
Tanti auguri, Neele!
Tag 1:
48 Meter hoch, 527 Meter Umfang – das Colosseum. 50000 Menschen passen hinein, einfach überwältigend, dies zu sehen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass dieses Bauwerk nur durch Menschenkraft und nicht durch die heute üblichen Maschinen geschaffen wurde. Das Colosseum zu sehen, denke ich, ist für alle ein unvergessliches Erlebnis und ein Gefühl, das man nicht nachempfinden kann. Der Chef konnte den Löwen entkommen und wartet jetzt auf die Verleihung des Lorbeerkranzes.
(I.)
Alles im Griff…

 

Kleiner Zeitsprung: un bel gelato, eh!

Wenn Sie diesen kurzen Text lesen, erfahren Sie mehr über eine Führung durch das Forum Romanum: Nach 10tägiger Vorbereitung dieser Führung war die Spannung kaum noch auszuhalten. Nachdem wir schon zum dritten Mal unseren Gürtel wegen der Sicherheitsmaßnahmen ausziehen mussten, ging es dann endlich am Titusbogen los. Als viele sehr interessante und pfiffige Informationen über bedeutende Sehenswürdigkeiten von uns gegeben worden sind, ging es im Marschschritt zum Tempel des Antoninus Pius und der Faustina weiter. Was uns alle am meisten faszinierte, war die Vielzahl an beeindruckenden Gebäuden, die hier auf verhältnismäßig geringer Fläche gestanden haben mussten. Das konnten wir anhand der Überreste erahnen. Trotz frühzeitiger, nicht gerade freiwilliger Beendigung unseres Vortrages würden wir sagen, dass der erste Tag unserer Romreise sehr gelungen ist.
(Marten & Christopher)
Vielfältiger Genuss – die Nudel.
Das römische Fahrrad…
Fährt es noch? Wie viele Räder braucht ein italienisches Auto?
fine della prima giornata

Tag 2:

Auf zu neuen Abenteuern …
Alea iacta est.
Ars religioque sub tecto Paparum benedicta.
Attenzione, ragazzi! Die Tour durch die Vatikanischen Museen beginnt.
Variatio delectat.
Die Er-klärung des Petersdoms:

Kirche ist immer ein Ort der Gemeinschaft. Doch geblendet vom atemberaubenden Anblick des Petersdoms war es unserem Bruder Jacobus nicht vergönnt, einen Blick ins Innere der Basilica zu werfen (Ausgang = Eingang?). Dennoch bot sich dem Rest der Gruppe ein unbeschreiblich eindrucksvolles Bild im Inneren der Kirche. Neben den 800 Säulen , 400 Statuen und 45 Altären wird die Aufmerksamkeit durch den Bronzebaldachin auf das Petrusgrab gelenkt. Das Gesamtbild wird von der Kuppel des Michelangelo gekrönt, die den Petersdom auch aus weiter Ferne kennzeichnet. Doch nicht nur die Kirche, sondern auch der Petersplatz sprechen für sich. Durch das Zusammenspiel von Berninis Colonaden und der Basilica wurden wir eingeladen, Teil der so erzeugten Gemeinschaft zu werden. Gänsehaut- Feeling garantiert!
(Merle & Neele)
Nice.
Ja, ist denn schon Ostern?
Fertig!
Bilanz: ein Meilenstein für uns GEO-Lateiner. Wie viele Meilen?

Tag 3:

O tempora, o mores!

Am heutigen Tage stand eine Exkursion nach Ostia Antica auf dem Plan. Die beiden Lateiner Lukas und Lina führten die Gruppe souverän durch die Metro. Angekommen gab es schon ein paar Information zu Ostia Antica. Auf dem Gelände war es dann doch etwas schwerer, sich zurecht zu finden. Nach einer erfolgreichen Führung, die sich mit den Thermen, den Basiliken bis hin zum Forum beschäftigte, gab es noch einen entspannenden Nachmittag am Strand
(Lina & Lukas)
Be cool, be nice, damals wie heute!
Lambswool-Sweater 279 €, T-Shirt, reine Kashmir-Baumwolle 78 €, Trendjeans 139 €, City-Sneaker 159 €, Armband Original Kenia Handcrafted 69 €, Christopher unbezahlbar!
Ciao, Bella!
Sommer, Sonne, Sonnenschein…

Um ca. 19 Uhr sind wir nach dem Abendessen auch schon wieder mit der Metro zu mehreren Sehenswürdigkeiten gefahren, wozu auch kurze Vorträge gehalten worden sind. Angefangen beim Trevi Brunnen, danach zum Pantheon bis zur Spanischen Treppe. Neben dem Wissen, was man sich aneignen konnte, war es auch ein einzigartiges Erlebnis für alle, Rom bei Nacht zu sehen, da die Gebäude im Dunkeln mit Scheinwerfern noch größer und mächtiger aussahen. Der Stadtrundgang endete bei McDonalds, wo wir noch etwas gegessen und getrunken hatten, bis wir mit dem Taxi wieder zum Hotel gefahren sind.
(Josefina & Lena)
Lass ihn raus den Tiger…
Einsamer Rekord!!!

Abreisetag

Der Circus Maximus, das Forum Boarium, das Kapitol, welches wir immerhin am Montag von hinten sahen, und die Trajan-Säule  mussten leider unter „erschwertesten Bedingungen“ (Bruder Jacobus) und andernorts vorgestellt werden. So kam es dazu, dass die Präsentanten auf die Vorstellungskraft der Zuhörer zählen mussten, was durch das sehr gute Erklären auch gut funktionierte. Trotz des Straßenlärmes, der lauten Musik, des starken Windes und anderer Behinderungen zeigten die Schüler Jonas, Lennart und Y. eine sehr gute Leistung. Nach diesen Schwierigkeiten ging der Tag allerdings ohne Verspätungen oder Ähnliches zu Ende. Einige Flugängste mussten verdrängt bzw. überwunden werden, wobei sich das Fliegen für die Flugängstlichen als gar nicht so schlimm (mit der richtigen Gesellschaft) entpuppte. Als alle wieder sicher in Oldenburg waren, freuten sie sich natürlich, ihre Familien wieder zu sehen, obwohl einige auch gerne noch ein bisschen mehr Zeit in Rom verbracht hätten. (Jonas & Lennart)

37 Meter hoch, 1100 Tonnen schwer, 3,7 Meter im Durchmesser. Allein dank ihrer Maße ist die Trajanssäule einer der markantesten Punkte auf den Kaiserforen Roms. Was sie aber zur vermutlich wichtigsten Sehenswürdigkeit ebenjener macht, ist die Wendeltreppe in ihrem Inneren, das farbige, leider nicht mehr erhaltene Relief, das die Kriege Trajans gegen die Dakar dokumentiert und die Tatsache, dass sie dem Kaiser als Grabmal diente.
Leider war es uns nicht vergönnt, dieses Mahnmal römischer Kunst und Architektur zu besichtigen, da es unser Zeitplan und das Ausfallen einiger Metrolinien nicht erlaubten. Dennoch bekamen die etwas verschlafenen Romfahrer einen, auf Bilder und Beschreibungen gestützten, doch recht anschaulichen Vortrag zu hören. (Y.)

Über den Wolken … II

… und wieder nach Oldenburg zurück!

Nach über 63496 Schritten konnten uns unsere Lieben am Bahnhof gesund und munter in die Arme schließen. Eine unvergeßliche Fahrt in die Ewige Stadt liegt nun hinter uns, von deren Eindrücken wir auch noch in Zukunft profitieren werden. Valete!